Mobilitätsschulung 2

Mobilitätsschulung für Personen mit eingeschränkter Mobilität
Moderne Fahrzeuge mit einem großzügig zugeschnittenem Platzangebot und eine behindertengerechte Ausstattung haben in letzter Zeit die Situation für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen merklich verbessert. Jedoch ist der Nahverkehr noch nicht umfassend barrierefrei gestaltet.
Für ältere Menschen, die in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind, bietet die WestfalenBahn die Mobilitätsschulung 2 – bequem und komfortabel Reisen mit eingeschränkter Mobilität an:
- Sie erfahren, wie Sie Ihre Zugfahrt besser planen können.
- Sie erhalten einen Einblicke in die barrierefreie Nutzung der Nahverkehrszüge der WestfalenBahn.
- Ihnen werden viele praktische Tipps an die Hand gegeben: Alles über Zugänge, Bahnsteige und Aufzüge.
- Das Gelernte wird mit praktischen Übungen direkt am und im Zug ausprobiert.
Die Mobilitätsschulung besteht aus einem Schulungsteil und enthält eine organisierte Bahnreise in den Zügen der WestfalenBahn GmbH.
Bitte beachten Sie, dass max. 10 Personen an der Schulung teilnehmen können.
Schulungsthemen
- Fahrt mit der WestfalenBahn
- Informationen über barrierefreie Bahnhöfe (Zugänge, Bahnsteige, Aufzüge)
- Ein- und Aussteigen mit Hilfe automatischer Rollirampen im/am Zug
- Besichtigung der behindertengerechten sanitären Einrichtungen
- Fahrplankunde (Fahrpläne und Tarife)
- Allgemeine Grundlage zur Ticketwahl
- Nennung von Ansprechpersonen (z. B. Kundenbetreuer in den Zügen, Servicepersonal auf den Bahnsteigen)
- Sicherheit in den Zügen (Kameraüberwachung)
- Bedienungsanleitung des Fahrkartenautomaten im Zug
Neu: "Schlauer gegen Klauer"
- Präventionsbeamte der Bundespolizei begleiten die Schulungen
- Die Beamten geben, unter dem Motto "Schlauer gegen Klauer", Tipps gegen die Tricks von Taschendieben
Die genauen Termine erfahren Sie telefonisch unter (05 21) 55 77 77-0 oder Sie schicken eine E-Mail an: info@westfalenbahn.de.
Aufgrund der begrenzten Platzkapazität ist eine Anmeldung erforderlich.
Die Anmeldungen werden nach ihrem zeitlichem Eingang berücksichtigt, bis die max. Gruppenstärke erreicht ist.



